Es kommt darauf an, welche Fragen du dir stellst


Sicherlich hast du schon einmal gehört, dass es darauf ankommt, welche Fragen wir uns im Leben stellen. Denn auf bestimmte Fragen gibt es nur bestimmte Antworten. Oft stellen wir uns fragen, die dazu führen, dass wir uns selbst verurteilen. Doch auf der anderen Seite ist es auch möglich, dass wir uns fragen stellen, die uns inspirieren und bestärken. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine unbewussten schwächenden Fragen verändern kannst.

Der erste Schritt zur Veränderung deiner Fragen ist, dass du dir über deine Fragen bewusst wirst. Das erfordert Achtsamkeit im Alltag und diese lässt sich am besten durch tägliches meditieren erreichen. Dadurch, dass du dir Zeit nimmst, ruhig zu werden und deine Gedanken zu beobachten, wird es dir gelangen auch im alltäglichen Leben deine unbewussten negativen Selbstgespräche wahrzunehmen.

Hier sind einige Beispiele für solche destruktiven Fragen, die du dir vielleicht genauso oder in ähnlicher Weise selbst schon einmal gestellt hast:

• Warum bekomme ich einfach nichts hin?
• Wieso werde ich immer verlassen?
• Warum habe ich diesen Job nicht bekommen?
• Wieso hat er/sie mich angelogen?

Mit diesen analytischen Fragen lenkst du deine Aufmerksamkeit auf den Mangel, den du gerade in Bezug auf diese Fragen erlebst. Ob es sich dabei um einen Mangel an Kompetenz, Vertrauen, Freundschaft, Sicherheit oder Ehrlichkeit handelt, spielt keine Rolle. Fakt ist: du siehst dich als Opfer. Auf die oben genannten Fragen kennt dein Verstand bereits die Antworten: „weil du zu dumm bist“, „weil du unfähig bist in einer Beziehung zu leben“, „weil du nicht qualifiziert genug bist“ und „weil du es nicht anders verdient hast“.

Doch diese Antworten machen dich nicht glücklicher und helfen dir auch nicht dabei, deine Zukunft anders zu gestalten. Wenn du anfängst dein Denken zu transformieren und dir Fragen zu stellen, die dich zum Nachdenken anregen, sowie deine Intuition und dein innerstes ansprechen, gehst du den ersten Schritt hin zu einer positiven Veränderung. Um bei den oben genannten Beispielen zu bleiben, zeige ich dir, wie die vier Fragen anders lauten könnten:

• Wie kann ich das erreichen, was ich möchte?
• Wie führe ich eine glückliche Beziehung?
• Wie präsentiere ich meine Stärken, damit ich jeden Job bekomme, den ich möchte?
• Wie kann ich sichergehen, dass ich von ihr/ihm eine ehrliche Antwort erhalte?

Indem du beginnst dir WIE Fragen zu stellen, sprichst du den kreativen Teil deines Gehirns an. Durch die Vermeidung von Warum und Wieso Fragen, hörst du auf, deinem Verstand die Möglichkeit zu geben, dich zu verurteilen und nach Gründen dafür zu suchen, warum dieses oder jenes Ereignis eingetreten ist.

Wenn du dir unsicher darüber bist wie du in naher und ferne Zukunft leben möchtest, schau dir auch den Artikel 3 Fragen um den Sinn deines Lebens zu finden an. Er wird dir dabei helfen die für dich wichtigen Dinge klar zustellen und eine ganzheitliche Vision zu entwickeln.

Ich hoffe, ich konnte dir mit dem Artikel helfen und dir einen Anreiz dafür geben, mehr Aufmerksamkeit darauf zu richten, wie du mit dir selbst kommunizierst.

Du hast noch eine Frage zu dem Artikel oder möchtest gerne eine deiner selbstkritischen Fragen transformieren, weist aber nicht wie? Schreibe mir deine Frage als Kommentar auf diesen Beitrag, als Mail oder per Nachricht auf Facebook.

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Für mehr Erfüllung im Leben,
Michael

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